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Freundschaftskreis Vallendar Cercy-la-Tour

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Wappen Vallendar UnterzeichnungEnthüllung des WegweisersSchild CercyErste Gäste Wappen Cercy-la-Tour

Exkursion

Bus

 

Der Freundschaftskreis fährt seit vielen Jahrzehnten einmal jährlich im September oder Oktober zur sogenannten Herbstexkursion in eine ausgewählte Region Frankreichs. Die Fahrten werden von Herrn Helbach geplant und organisiert. Sie sind nicht gewinnorientiert und deshalb vergleichsweise preisgünstig. Welche Regionen das bisher waren, können Sie hier einsehen. Diese Reisen finden nur mit Mitgliedern der deutschen Seite statt, sie sind nicht verbunden mit einem Besuch in Cercy. Allerdings kommt es häufig vor, dass Mitglieder aus Cercy eigens anreisen, wenn wir uns in ihrer Nähe aufhalten, um dann den Abend mit uns zu verbringen.

Die Herbstexkursionen sind in erster Linie Studienfahrten, in deren Verlauf man die Geographie, Geschichte, Sehenswürdigkeiten und die regionale Küche kennenlernen kann. Deshalb erhält jeder Teilnehmer einen von Herrn Helbach hergestellten ausführlichen Reiseführer. Nach Möglichkeit wird ein zentrales Hotel gebucht, von dem aus Tagesfahrten unternommen werden. Ein Tag Auszeit im Hotel ist deshalb meist kein Problem. Frühstück und ein einheitliches Drei-Gänge-Menü am Abend sind im Reisepreis inbegriffen.

Bei Stadtbesichtigungen werden ab und an regionale Städteführer gebucht, in anderen Fällen erhalten die Teilnehmer Hinweise zu den Sehenswürdigkeiten, einen Stadtplan und haben dann die freie Auswahl, wie sie ihren Tag verbringen möchten. Das gibt auch Zeit, zum Beispiel einmal nach Herzenslust französisch essen zu gehen.

 

Unsere Herbstexkursion 2018 führt an die Loire (30.9. - 6.10.2018)

 

Gebucht ist ein Mercure Hotel am Ufer der Loire, modernisiert und mit Schwimmbad

Bus, Halbpension und Reiseführer

Kosten 750 Euro im Doppelzimmer, im Einzelzimmer 900 Euro

 

Sonntag

Vallendar - Blois

Montag

Tag zur freien Verfügung in Blois

Dienstag

Durch das Tal der Loire von Blois nach Angers

Mittwoch

 Von Blois nach Orleans

Donnerstag

 Touraine

Freitag

Garten und Abtei

Samstag

Blois - Vallendar

Deauville liegt im Zentrum der Normandie an der so genanten "Côte Fleurie" (Blumenküste) zwischen Caen, Rouen und Le Havre. Ursprünglich hieß der Ort, dessen Bewohner vorwiegend von Landwirtschaft und Viehzucht lebten, "Dosville". Die Dünen und Sümpfe um das Bauerndorf dienten als Weideland für Rinder und Schafe. Das Heutige Seebad Deauville, das direkt an das Fischerdorf Trouville angrenz,t entstand Mitte des 19. Jahrhunderts, als Charles de Morny, ein Halbbruder Napoléons III., die Idee hatte, einen eleganten Ausflugsort für die Pariser hohe Gesellschaft am langen Strand Deauville zu erbauen. In nur 4 Jahren Bauzeit entstanden zwischen 1860 und 1864 zahlreiche Villen im neonormannischen Stil und die Pferderennbahn von Deauville. Die Eisenbahn verband Paris mit Deauville, der mondäne Badeort zog fortan aristokratische Gäste aus Frankreich und dem Rest der Welt an. Anfang des 20. Jahrhunderts (1911) wird das Spiel-Casino von Deauville eröffnet und die Luxushotels "Hotel Normandy" und "Royal" werden erbaut. In Deauville beginnt die "Glanzzeit". Geschäftsleute, Künstler und Modeschöpfer wie Coco Chanel treffen sich in dem Küstenort. Ab Anfang der 60er Jahre wird Deauville mit Aufkommen des Tourismus für die breitere Bevölkerung zu einem Internationalen Urlaubsort und beliebten Ferienort für Kurzurlaube der Einwohner des Großraums von Paris. Seit 1975 findet in Deauville das "Festival du Film Américain" (Festival des amerikanischen Films) statt.